Demenzfachtagung mit NRW-Gesundheitsministerin Barbara Steffens – Statements im Wortlaut

Legdens Bürgermeister Friedhelm Kleweken:

Das Thema beschäftigt uns seit vielen Jahren. Wir haben das Thema angepackt: Versorgung, Service und Betreuung, Mobilität und Leben vor Ort über Generationen. Und wir haben Netzwerke aufgebaut, daraus sind viele Projektideen entstanden.

Gesundheitsversorgung ist für eine kleine Dorfgemeinschaft fast lebenswichtig. Deshalb ist das Thema fast ein Meilenstein. Wir haben uns als Gemeinde als Labor betrachtet. Eine kleine Dorfgemeinde mit kurzen Entscheidungswegen, da lässt sich das eine oder andere Projekt mit relativ wenig Aufwand umsetzen, das funktioniert.

Man muss sich auf den Weg machen und ausprobieren. Es bedeutet auch Mut für den Bürgermeister, das Thema Demenz anzupacken. Das ist kein prickelndes Thema für einen Bürgermeister. Wenn das von kompetenten Menschen begleitet wird, fällt das leicht.

Wir werden nie den Königsweg finden, wir werden nie fertig mit allen Projektbausteinen. Es gibt kein fertig, es gibt kein Datum. Das ist eine große Herausforderung. Wir mussten oft nachjustieren und kritisch hinterfragen, ist das der richtige Weg? Wir hatten aber immer den Mut, den anderen Weg einzuschlagen.

Landrat Dr. Kai Zwicker:

Legden entwickelt sich sozusagen als Labor für Zukunftsexperimente. Wir sind sehr gespannt, weil auch im ländlich strukturierten Raum Demenz immer eine größere Bedeutung findet. Die Entwicklung stellt die Helfer vor vielfältige Herausforderungen.

Wir widmen uns im Kreis dem Thema seit langer Zeit. Seit 2003 gibt es das Netzwerk Runder Tisch Demenz. Es sorgt für Transparenz und Aufklärung. Auch in diesem Jahr gibt es viele spannende Themen, mit denen er sich beschäftigt. Das sind: Lokale Allianzen für Menschen mit Demenz, Sport für Menschen mit Demenz, allein lebende Menschen mit Demenz und Demenz im Krankenhaus. Übrigens sind alle Krankenhäuser und ein Großteil der stationären Krankenhilfe im Kreis wegen ihres vorbildlichen Umgangs mit multiresistenten Erregern ausgezeichnet worden.

Die Zusammenarbeit zwischen stationärer und ambulanter Versorgung zum Wohle des Patienten wird im Rahmen des Weiterbildungsverbundes und mit dem Projekt „Praxismonat Allgemeinmedizin“ besonders gefördert.

Schließlich hat die Pflegekonferenz im Kreis Borken vor Jahren einen standardisierten Pflegeverlegungsbericht entwickelt, der inzwischen in vielen Regionen Deutschlands angewendet wird.

Elke Middendorf, stellvertretende Landrätin Kreis Unna:

Der Kreis Unna ist in etwas anderer Situation der Projektbeteiligung. Aus der Historie heraus hat der Kreis Unna seit Jahren versucht, durch Netzwerke in den zehn angehörigen Städten des Kreises das Thema voranzutreiben. Wir haben keine rosige Lage, was die Finanzen angeht. Wenn das Geld knapp wird, nimmt die Kreativität zu. Man hat sich zusammengerauft.

Es lag nahe, die Netzwerke zusammenzufassen. Wir haben fast 500 Fachleute, deren Arbeit gebündelt werden muss. Es ist wichtig, mit den Betroffenen Möglichkeiten zu entwickeln, eine einheitliche Standardisierung zu entwickeln: das Überleitungsmanagement.

Die ärztliche Versorgung ist nicht nur auf dem Land schwierig. Auch wir haben Probleme. in Bergkamen gibt es nur eine 78-prozentige Versorgung. Unna ist besser dran. Das Problem stellt sich bei uns auch. Der Pflegebedarfsplan sagt aus, es fehlen zum Teil Plätze. Wir sind auf einem guten Weg. Ich hoffe auf Anregungen und Ideen.

Dr. Uta Schneider, Geschäftsführerin Regionale 2016:

Was hier passiert, ist sehr bemerkenswert. Es sind viele Dinge angestochen worden. In Legden werden viele Zukunftsthemen praktisch angegangen. In etwa einem Jahr, auf der Zielgeraden, soll der Regionale-Präsentationsstart beginnen.

Zum Beginn vor einigen Jahren musste ich vieles erst erklären. In Legden sind die Zukunftsthemen sofort gut angenommen worden. Das hier ist wirklich regionales Zukunftsland. Das freut uns. Die Themen sind nahe am Bürger, nicht abstrakt.

Was passiert hier mit dem Projekt: Sie haben ein Zukunftsthema aufgegriffen, auch mit dem Thema Demenz. Wir müssen Antworten finden, wie wir Menschen mit Demenz weiter an unserer Gesellschaft teilhaben lassen können.

Die fachübergreifende Zusammenarbeit ist es, die geübt werden will. Das klappt in Legden sehr gut.

Modellhaftigkeit ist ein weiteres Beispiel. Sie haben hier immer den Laborcharakter betont, und es wird hier ganz viel ausprobiert in der kleinsten Gemeinde unserer Regionale.

Der regionale Charakter des Projektes liegt auf der Hand. Das betrifft den gesamten Kreis Borken und spielt in der Region eine große Rolle, das zeigt die große Resonanz dieser Fachtagung. Es wird eine vielschichtige Konzeption umgesetzt.

Dr. Christiane Bäcker, Chefärztin Gereatrie St.-Marien-Krankenhaus Ahaus/Vreden:

Demenz nimmt zu. Zwischen sechs und neun Prozent der über 65-Jährigen sind betroffen. Bei den 65- bis 69-Jährigen liegt das Risiko bei einem Prozent, bei über 90-Jährigen bei einem Drittel. Falsch wäre zu folgern, dass jeder 100-Jährige demenzkrank wäre.

In NRW sind 300 000 Menschen erkrankt, bis 2050 verdoppelt sich die Zahl in NRW.

Die Sterblichkeit eines Demenzkranken ist um den Faktor zwei bis drei höher.

Kosten für leicht demenziell Erkrankte liegen bei 24 000 Euro, bei schwer Erkrankten bei 50 000 Euro, bei nicht demenziell erkrankten Menschen bei 8000 Euro. Umso wichtiger ist die Früherkennung.

Welche Rolle spielt das Krankenhaus? Der Anteil der Erkrankten hat sich bei uns im Krankenhaus verdoppelt.

Das Krankenhaus wird für den Betroffenen zu einer bedrohlichen Atmosphäre. Der Patient scheint aggressiv zu sein. Es kann zu Stürzen kommen.

Es gibt viele Maßnahmen, dem entgegenzuwirken: zum Beispiel Spiele organisieren, Symbole an den Türen, gemeinsames Essen, geschultes Personal. Angehörigenhilfe mit an die Hand zu geben, um eine Betreuung zu Hause vorzubereiten.

So steht mit einem gesamten Team der Patient im Mittelpunkt wie die professionsübergreifende Begleitung, um einem Menschen mit Demenz ganz lange die Teilhabe am Leben zu ermöglichen.

Das Ganze ist mehr als die Summe seiner Teile – Projektergebnisse und aufgebaute Strukturen,

Rainer Ollmann, Geschäftsführer gaus GmbH:

Es gibt noch eine Vielzahl von Hemmnissen, die eine professionsübergreifende Zusammenarbeit fördern.

Der Picker-Report von 2014 mit einer Befragung von 140.000 Patienten und 11.000 Pflegekräften: Über 20 Prozent beklagten sich über widersprüchliche Informationen.

Das Legdener Projekt kann bei richtiger Anwendung eine Vorreiterrolle in der Republik einnehmen.

Netzwerke sind entstanden: hier das Kompetenznetzwerk Demenz Legden/Ahaus mit Haus- und Fachärzten und Pflegedienstleitern.

Wir haben einen Verhaltenskodex in einem „Münsterländer Memorandum“ aufgelegt, in dem unter anderem festgelegt wird, dass „alle Beteiligten die Fachkompetenz der anderen Berufsgruppen anerkennt sowie wertschätzend miteinander umgeht“.

Rivalitäten, Kooperationen, Perspektiven – Interview mit den Projektverantwortlichen

Dr. Volker Schrage (Hausarzt-Praxis Münsterland), Matthias Wittland (Caritasverband für die Dekanate Ahaus und Vreden e. V.), Horst Mehlhose (Gesundheitszentrum Westmünsterland GmbH), Christiane Weiling (gaus gmbh):

Dr. Volker Schrage zum Aufbau des Netzwerkes:

Jeder hat etwas zu sagen. Das Projekt hat viel zur Sensibilisierung im Dorf Legden beigetragen. Wir haben Aufklärung betrieben. Das interessante Phänomen: Die Leute sind gekommen und haben gesagt: Doktor, ich will einen Demenztest haben. Die Leute gehen anders damit um und verstehen, dass man etwas dagegen tun kann.

Horst Mehlhose:

Wir haben eine interdisziplinäre Runde geschaffen, in der alle Beteiligten auf Augenhöhe zusammenarbeiten. Das war wohl der wichtigste Aspekt. Wir sind stolz darauf, alle Beteiligten an einen Tisch zu bekommen. Es gibt keine hierarchischen Strukturen zwischen Ärzten, Physiotherapeuten, Pflegern und anderen. Und die Krankenkassen haben bezahlt, damit wir unsere Ziele umsetzen konnten.

Matthias Wittland:

Der Caritas-Verband beschäftigt sich schon sehr lange mit Demenz, in Ahaus-Wessum ist vor zehn Jahren eine Wohngemeinschaft eröffnet worden. Hauptpart der Versorgung liegt bei den Angehörigen und den Pflegern.

Der Schuh drückt an anderer Stelle: das Thema Demenz in die Gesellschaft, unter die Leute bringen. Netzwerke bilden mit Ehrenamtlichen – das führte dazu, dass tatsächlich gesagt wird: Wir holen den Kegelbruder zum Kegeln ab und nehmen ihn mit.

Christiane Weiling:

Wir kennen die Probleme, die es in der Zusammenarbeit gibt, und haben schon vor acht Jahren in Unna verschiedene Gruppen zusammengeführt. Das ist gelungen.

Wichtig ist: Wir wollen gemeinsam etwas für die Patienten tun. Das müssen wir nach draußen kommunizieren. Hier läuft das jetzt automatisch, woanders längst nicht.

189 Personen und Dienstleister haben sich bisher dem Münsterländer Memorandum angeschlossen.

Podiumsdiskussion „Die politische Perspektive“ mit folgenden Diskutanten:

Barbara Steffens (Ministerin für Gesundheit, Emanzipation, Pflege und Alter des Landes NRW),

Friedhelm Kleweken (Bürgermeister der Gemeinde Legden),

Bernhard Herdering (Caritasverband für die Dekanate Ahaus und Vreden e. V.),

Thomas Müller (Kassenärztliche Vereinigung Westfalen-Lippe),

Dr. phil. H. Elisabeth Philipp-Metzen (Vorstand Landesverband der Alzheimer Gesellschaften NRW e. V.);

Moderation: Kurt-Georg Ciesinger (gaus gmbh).

Kernaussagen der Diskussion

Barbara Steffens:

Wir müssen dieses wichtige Thema Demenz angehen. Es kann auch so gehen: Ein Demenzpatient kommt ins Krankenhaus, dem dort wird gesagt wird: Machen Sie sich keine Sorgen, der Wellensittich zu Hause wird gut versorgt.

Wir können die Lebensqualität verbessern. Es ist ein Schicksal, das verbessert werden kann, durch Kommunikation. Er braucht Zuwendung. Der Demenzkranke muss als gleichwertiger Mensch der Gesellschaft angesehen werden. Man braucht auch diejenigen, die zum fünftenmal das Brötchen in der Bäckerei anschreiben.

Wir brauchen in der Gesellschaft und im Gesundheitswesen andere Strukturen: Deshalb ist es ganz wichtig, dass das hier in Legden geschieht. Wir brauchen dieses Miteinander. Das funktioniert nur, wenn alle zusammen am Tisch sitzen.

Wir wollen innovative Projekte haben. Legden wird als positives Beispiel durchs Land getragen. Wir stehen am Anfang, weil Rahmenbedingungen fehlen, mit dem Bund gibt es Kompetenzgerangel.

Wir brauchen Beispiele und Bilder, um zum Bund zu gehen und ihm zu sagen: Ihr müsst eure Hausaufgaben machen.

Bernhard Herdering:

Das Thema Demenz hat komplexe Strukturen, es hat mit Kommunikation zu tun, die kostet Zeit und Geld. Daran arbeiten, dann gibt es Verbesserungen in der Kooperation.

Elisabeth Philipp-Metzen:

Eine Barriere aus Betroffenensicht ist das Stadt-Land-Gefälle. Ich erlebe, wie unterschiedlich Strukturen sind. Was in Legden gemacht wird, ist vorbildlich gegenüber anderen ländlichen Regionen.

Friedhelm Kleweken:

Das Thema ist sehr sensibel. Man weiß, dass jede Familie betroffen sein kann, hat aber die Hoffnung, der Kelch geht an mir vorüber.

Frage: Wie kann das Legdener Modell weitergetragen werden?

Barbara Steffens:

Der ländliche Raum ist schwierig. Aber es gibt in anderen Regionen andere Probleme. Das Legdener Modell muss beschrieben werden. Nur in einem Zukunftsdorf kann man alt werden, in einem alten Dorf kann man als älterer Mensch nicht mehr leben.

Das ist ein Standortfaktor für viele junge Menschen. Das waren früher Kita und Schule, heute aber auch die Versorgung der Angehörigen. Das sollte man unterstützen. Es ist natürlich auch der Werbeblock für eine Gemeinde. Mit diesem Bild und dieser Vision sollte man in andere Gemeinden gehen. Die Menschen verändert etwas, wenn diese Visionen konkret mit Bildern hinterlegt werden. Deswegen: Bilder machen, Geschichten schreiben. So wird Legden transportiert.

Thomas Müller:

Es gibt noch mehr Netzwerke. Mund-zu-Mund-Propaganda ist sehr wichtig, um das Modell weiterzubringen. Die Themen sind identifiziert. Das Projekt müssen wir gemeinschaftlich weiter nach vorne bringen. Man muss auch den Projektfortschritt begleiten, man braucht Erfahrungsberichte. Wir brauchen zukünftig weiter viel Kraft und Stehvermögen. Machen Sie in Legden weiter so, dann kann das ein bundesweites Erfolgsprojekt werden.

Bernhard Herdering:

Demenz ist ein riesiges Problem. Die Zahl wird sich in NRW bis 2050 auf 600.000 verdoppeln. Die Diskussion ist medizinisch geprägt. Aber das ist nur ein Teil des Aspektes. Wir setzen uns dafür ein, dass mehr geschieht, zum Beispiel durch unsere Altenpflegeausbildung. Wir dürfen den umsorgenden Aspekt nicht vernachlässigen. Wir müssen uns in den Menschen hineinversetzen, der umsorgt werden will.

Barbara Steffens:

Prävention im Alter ist, Normalität stärker herzustellen.

Die älteren Menschen sollten sich den gesellschaftlichen Raum wieder zurückerobern, nach draußen gehen, Musik hören und tanzen – wie ein Beispiel in China gezeigt hat. Ich möchte hören und sehen, dass Dörfer tanzen und sich bewegen: Diese Normalität brauchen wir.

Friedhelm Kleweken:

Wir müssen den Ortskern beleben und gestalten, auch mit älteren Menschen mit leichten Handicaps. Die Voraussetzungen sind geschaffen, auch durch den Dahliengarten. Da können wir tanzen, Karten spielen oder Musik hören. Wir brauchen aber Zeit, langen Atem und Mut. Auch ein Langstreckenläufer kommt ans Ziel.

Barbara Steffens‘ Schlusswort:

Ich wünsche eine gehörige Portion Gelassenheit. Wir bearbeiten das Thema Demenz auch für uns als Gesellschaft. Sie tragen in Legden dazu bei, dass wir ein Stück wegkommen von der kalten Funktionsgesellschaft hin zu einer wärmeren.

Ein Marktplatz mit Präsentationen verschiedener NRW-Projekte und Initiativen wurde besonders beachtet: Gesundheitsministerin Barbara Steffens machte sich während eines Rundgangs einen Eindruck und informierte sich eingehend bei den Verantwortlichen.

Marktplatz-Aussteller waren:

Teilhabe am Leben, Gesund älter werden, Biografieorientiertes Überleitungsmanagement, Lokale Allianzen für Menschen mit Demenz, Initiative „Westfalen bewegt“, St. Franziskus Hospizbewegung e. V., Gemeinschaft Behinderter und ihre Freunde Legden-Asbeck e. V., Paula e. V. Beratungsstelle für Frauen ab 60, „Zeig mir Pflege“, Ausbildungs-Offensive Altenpflege Heinsberg, Regionale 2016, Grenzeloze Zorg/Niederlande.

Öffentliche Beiratssitzung des Projektes „Teilhabe am Leben“ mit diesen Teilnehmern:

Dr. Stefan Rittmeyer (Lukas-Krankenhaus Gronau), Ulrike Kruse (Demenz-Servicezentrum Region Münster und das westliche Münsterland), Gerlinde Strunk-Richter (Kuratorium Deutsche Altershilfe), Marita Gerwin/Martin Polenz (Fachstelle Zukunft Alter der Stadt Arnsberg), Karin Welling (Bildung – Beratung – Prozessentwicklung für die Versorgung von Menschen mit Demenz), Dr. Jutta Hollander (Europäische Senioren-Akademie Ahaus).

Hintergrund „Teilhabe am Leben“

Im westlichen Münsterland haben sich in den vergangenen Jahren niedergelassene Ärzte, Vertreter aus Krankenhäusern und der Alten- und Krankenpflege sowie Physiotherapeuten zu einem Netzwerk zusammengeschlossen, das sich die bessere Versorgung von Menschen mit Demenz sowie die Förderung von Demenzprävention und -früherkennung zum Ziel gemacht hat.

Projektpartner sind die Caritas Pflege & Gesundheit (Pflege), die Gemeinde Legden und das Zentrum für gesundes Arbeiten (Physiotherapie).

Unterstützt durch das Ministerium für Gesundheit, Emanzipation, Pflege und Alter des Landes NRW und durch die EU wurden die Grundlagen für ein Zukunftsmodell professionsübergreifender Zusammenarbeit zur Sicherung der Teilhabe für Menschen Demenz geschaffen.

Die Projektbausteine „Gesund älter werden“ und „Teilhabe am Leben“, in denen Akteure professionsübergreifend und auf Augenhöhe zusammenarbeiten, gehören zu dem Regionale 2016-Vorhaben „ZukunftsDORF Legden“. Ziel der Gemeinde ist es, sich mit vielfältigen Aktivitäten und Maßnahmen konsequent auf die Folgen des demografischen Wandels einzustellen und älteren Menschen mit Hilfe entsprechender Kompensations- und Begleitstrategien so lange wie möglich ein selbstbestimmtes Leben in ihrer gewohnten Umgebung zu ermöglichen.

© andresen-presseservice / Horst Andresen

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